Der Zweigverein 306
Vereinigung Harzer Köche von 1948 e.V.



Unser Vorstand

Unsere Aktionen

Der Vorstand wurde im März 2014
für 4 Jahre gewählt

Vorsitzender
Küchenmeister Michael Klutt
Hotel "Zum Paradies"
37412 Herzberg
0176 47761388
vorsitzender@harzer-koeche.de

stellv. Vorsitzender
Thomas Zogloweck
Barbiser Straße 105
37431 Bad Lauterberg
0176 55523209

Kassenwart:
Küchenmeister Jörg Schlamelcher
38788 Clausthal-Zellerfeld,
05323-8897562
kassenwart@harzer-koeche.de

Jugendwart:
Torsten Reitzig
38707 Altenau
Tel.05328-9112288
Jugendwart@harzer-koeche.de

Ehrenvorsitzender:
Volker Berrisch
Küchenchef i.R.
38644 Hahnenklee
Hahnenkleerstr.2a
05325/546800
webmaster@harzer-koeche.de

Beisitzer:
Herbert Pfeil, Clausthal-Zellerfeld
Rasso Hewel, Buntenbock

Unsere home page:
http://www.harzer-koeche.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köcheverband will Basis mitreden lassen

Harzer Mitglieder halten Führungsgremien für zu groß –

Hahnenklee.
Ihre Juli-Monatsversammlung verlegte die Vereinigung Harzer Köche unter den freien Himmel, nämlich ins Waldschwimmbad am Kuttelbacher Teich in Hahnenklee-Bockwiese. Die Sommer-Zusammenkunft ist zugleich beruflicher und privater Informationsaustausch. In der Branche gibt es immer etwas Neues.

Diesmal war es die Struktur des Verbandes der Köche Deutschlands (VKD), die sich Vorsitzender Michael Klutt vorgenommen hatte. Der Verband, dem rund 9000 Mitglieder angehören, möchte der Basis einen größeren Einfluss einräumen. „Daran wollen wir uns gern beteiligen“, sagte Klutt in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Harzer Köche und Landesvorsitzender des VKD.

Sein Vorschlag: Der Verband solle sich wie ein Verein organisieren und seine bisher übermäßig großen Führungsgremien verkleinern. Derzeit gibt es ein Präsidium mit einem Präsidenten und vier Vizepräsidenten. Diese bilden das Präsidium. Weiterhin gehören zum Vorstand sieben Fachausschuss-Vorsitzende.
Eine Geschäftsstelle mit Geschäftsführerin und fünf Mitarbeiterinnen runden die aufgeblähte Führungsstruktur des Verbandes ab.

„Das sind viel zu viele Köpfe“, meint Michael Klutt. Seiner Meinung nach reicht ein kleiner Vorstand, wie es im Vereinsrecht vorgeschrieben ist mit einer abgespeckten Geschäftsstelle. Einen entsprechenden Vorschlag hat er offiziell eingereicht. „Ich bin nun gespannt auf die Reaktion“, sagte er.

Als erfreulich wurde in der Versammlung die Ehrung für Hans Friedrich Brix aus Seesen durch den Köcheverband betrachtet. Der ehemalige Berufsschullehrer ist seit 40 Jahren Verbandsmitglied. „Durch Ihr Auftreten für unseren Berufsstand haben Sie dazu beigetragen, dass das Ansehen des Köche-Berufsstandes große Wertschätzung erfahren hat“, schreibt Präsident Andreas Becker und fügt der Anerkennungsurkunde eine Ehrennadel bei.



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14.Februar 2015 Jahresauftakt der Harzer Köche

Der Bericht im Magazin Der Spiegel über die schlechte Ausbildung in der Küche regt die Köche auf

Der Jahresauftakt ist bei den Harzer Köchen im Februar traditionell mit einem außergewöhnlichen Versammlungsort verbunden. Diesmal war es die Alte Harzstraße von Monika und Alfred Appel in Osterode-Freiheit. „....werden wir auf das neue Jahr mit einem Gläschen Sekt anstoßen. Danach laden wir zu einem deftigen Grünkohlessen ein“, hatte Vorsitzender Michael Klutt in die Einladung geschrieben.
Vor dem Essen kommt bei den Harzer Köchen die Arbeit. Michael Klutt berichtete aus dem Köche-Landesvorstand. Das Gremium hat sich auf einen optimalen Arbeitsablauf verständigt. Klutt: „Die Atmosphäre ist sehr angenehm.“
Nicht so gut voran kommt dagegen die Satzungsdiskussion beim Verband Deutscher Köche Deutschland. Zwar liegt ein Entwurf vor, der jedoch vor seiner Verabschiedung noch mehrere Hürden überwinden muss.
Für die Arbeit bei den Harzer Köchen im laufenden Jahr erwartet Klutt Vorschläge seiner Kollegen. Sein Vorschlag: „Wir könnten ein Jahresprogramm entwerfen, so dass jeder weiß, welche Veranstaltungen ihm besonders zusagen.“
Eine kontroverse Diskussion entstand über einen Spiegel-Artikel zur Köcheausbildung. „Wer Glück hat, lernt wenig, wer Pech hat, lernt nichts“, heißt in dem Nachrichtenmagazin. Die katastrophale Kritik der Azubis an der Köcheausbildung, wie sie im letzten Spiegel zitiert wird, sei einseitig, denn es gibt viele Betriebe, die eine vorbildliche Ausbildung bieten. „Aber“, so Klutt, „Wir müssen uns der Kritik stellen und dem Negativ-Image entgegenwirken und den schwarzen Schafen in unserer Branche die gelbe Karte zeigen.“

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9.10.2014 Vereinigung Harzer Köche verbinden Monatsversammlung mit
Unternehmensbesuch in der Altenauer Brauerei

Altenau. Ihre Oktober-Zusammenkunft verband die Vereinigung Harzer Köche
diesmal mit einem Besuch in der Altenauer Brauerei. „Wir unterstützen gern
regionale Betriebe, deren Produkte gerade aus dem Lebensmittelbereich
frisch auf den Tisch kommen“, sagte Vorsitzender Küchenmeister Michael
Klutt.
Für Braumeister Jörg Balthasar ist Bier ein „empfindliches Lebensmittel“,
dessen Herstellung deshalb große Sorgfalt erfordert. Durch die Übernahme
des über viele Jahrzehnte von Familie Kolberg geführten Unternehmens durch
die Klosterkammer Hannover konnte der Betrieb gerettet werden. „Es geht
aufwärts“, meinte der Braumeister optimistisch.
Der durchaus angenehmen Betriebsführung folgten nicht ganz so erwünschte
Zahlen aus dem Vereinsleben. „Die organisierte Mitgliedschaft unter den
Köchen wird kleiner“, stellte Michael Klutt fest. Die Belastung im Betrieb
führt bundesweit zu deutlich geringeren Mitgliederzahlen im Verband der
Köche Deutschlands (VKD). Auch die heute noch 80 Mitglieder umfassende
Vereinigung Harzer Köche leidet darunter.

Der von der Arbeitszeit her oft übermäßige Einsatz am Herd macht sich auch
beim Nachwuchs besonders bemerkbar. Nach den Worten von Klutt wird es
immer schwieriger, genügend qualifizierte Bewerber für den seit 1972
ununterbrochen ausgetragenen Harzer Jugendmeister zu motivieren. Der junge
Köchenachwuchs möchte in seiner mitunter eng bemessenen freien Zeit auch
wirklich „Freizeit“ haben.

Auf Anregung von Klutt überlegen die Harzer Köche, sich bei ihrem
Dachverband VKD als „Zweigverein des Jahres“ zu bewerben. Die Gewinner
erhalten stets bundesweite Aufmerksamkeit.


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26.6.2014 frieren statt baden und Boot fahren...Harzer Köche feiern im Regen

In der Einladung zur Monatsversammlung zum 26.Juni 2014 stand:
....wir treffen uns um 15 Uhr am Kuttelbacher Teich
Dort werden wir Grillen, baden und Tretboot fahren.

Es waren ca. 30 Mitglieder mit Partner anwesend.
Mit Baden und Boot fahren war dann aber nichts.
Es waren gerade einmal 8°C und der Regen war mit Graupel gemischt!!! Und das Ende Juni.

Unser lieber Jörg grillte unterm Dach und die tapferen Köche saßen im geheizten Gastraum

Weitere Infos über Aktionen der Harzer Köche finden Sie auf unserer home page
http://www.harzer-koeche.de